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Subheadline: Laufen für die Kinderbewegungsstadt
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13.03.2018

(13.03.2018) mstr Osnabrück. Zum achten Mal startete am Sonntag der Wohltätigkeitslauf zur Unterstützung des Projekts „Kinderbewegungsstadt Osnabrück“ (KiBS). Rund 100 Läufer gingen an den Start, darunter auch Spieler vom VfL Osnabrück und den Sportfreunden Lotte.

Treffpunkt war die Lobby des Klinikums, dort versammelten sich die Läufer, bevor der Pulk sich geschlossen an die Startlinie begab. Dann konnte es fast losgehen, allerdings mussten oder durften die Fußballer erst noch für das eine oder andere Foto posieren – leichteste Übung für die Spieler vom VfL Osnabrück und den Sportfreunden Lotte. Neben diesen war auch John McGurk vor Ort, wie immer im Schottenrock.

Der Vorsitzende der Osnabrücker CDU-Fraktion Fritz Brickwedde ging in Position, um den Startschuss abzufeuern. Zuvor gab es lobende Worte für den Initiator des Laufs, den ebenfalls mitlaufenden Mediziner Martin Engelhardt, und für das Projekt KiBS: „Ein wichtiger Beitrag dazu, dass Kinder gesund aufwachsen“, so Brickwedde.

Auf die Plätze, fertig, los, und die Läufer machten sich auf den Weg. Bevor die Pistole wieder in der Kiste verstaut wurde, feuerte Brickwedde gleich noch einmal. Klar: Knallpistolen machen auch Erwachsenen Spaß, man bekommt eben nur so selten eine in die Hand.

Für verschieden gut trainierte Teilnehmer gab es wieder zwei Strecken: den Mini-Lauf rund um das Klinikum über 1,6 Kilometer und den Hauptlauf über 6,2 Kilometer rund um den Rubbenbruchsee. Das Startgeld betrug für Erwachsene zehn Euro und für Jugendliche fünf Euro, der Erlös geht an das Projekt Kinderbewegungsstadt.

Das Ziel von KiBS ist die Bewegungsförderung für Kinder, darum war die Teilnahme für diejenigen unter zwölf Jahren selbstverständlich umsonst.

Begehrtes Fotomotiv: VfL-Spieler (von links) Kamer Krasniqi, Marcel Ruschmeier, Leon Tigges, Steffen Tigges und Utku Sen vor dem Start zum Wohltätigkeitslauf. Foto: David Ebener

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung vom 13.03.2018