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Subheadline: „nifbe“ als „Ausgewählter Ort 2012“ ausgezeichnet
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04.07.2012

Osnabrück (eb) – Das „Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung“ (nifbe) ist als Preisträger im bundesweit ausgetragenen Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet worden.

Gerade in den ersten Lebensjahren werden entscheidende Grundlagen für die Bildungs- und Entwicklungschancen eines Kindes gelegt. Das nifbe erforscht daher grundlegende Fragen der kindlichen Entwicklung und stellt zugleich über 5 regionale Netzwerke den wechselseitigen Austausch der Akteure sicher - von den Hochschulen über die Aus- und Weiterbildungseinrichtungen bis zu Kindertagesstätten. So werden Fragen der Praxis in der Forschung aufgegriffen und Forschungsergebnisse in die Praxis übertragen. Mit seiner Arbeit leistet das Institut einen wichtigen Beitrag zur bestmöglichen Begleitung und Förderung der Kinder und damit auch zur Chancengerechtigkeit.
Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" wird seit 2006 von der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen" gemeinsam mit der Deutschen Bank realisiert. Filialdirektor Klaus Meyer (OS) überreichte Institutsdirektorin Prof. Renate Zimmer (nifbe) die Auszeichnung als „Ausgewählter Ort 2012" und betonte: „Das nifbe trägt dazu bei, Theorie und Praxis in der Kinderentwicklung bestmöglich miteinander zu verzahnen. Von diesem Austausch und Engagement in der Umsetzung profitieren sowohl die Kleinsten als auch der Bildungsstandort Deutschland."
Prof. Dr. Renate Zimmer kommentierte die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, ein ‚Ausgewählter Ort‘ im Land der Ideen zu sein." Mit der Auszeichnung würden die bundesweit einmalige Konzeption des nifbe und die engagierte Aufbauarbeit in den ersten Jahren gewürdigt. Die bestmögliche Begleitung und Unterstützung der Kinder in den ersten Jahren sei auf den engen Dialog zwischen Forschung und Praxis und die konsequente Vernetzung der Akteure im Feld der frühkindlichen Bildung angewiesen.
„Hinter den ‚Ausgewählten Orten 2012‘ stehen Ideen, die begeistern - von Menschen, die echtes Engagement zeigen. Sie stehen für Fortschritt und Zukunft in Deutschland", begründete Klaus Meyer das Engagement der Deutschen Bank. Aus über 2 000 Bewerbungen wählte die Jury das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung mit ihrer Initiative als Preisträger aus.


Freude über die Auszeichnung (v.l.): Oberbürgermeister Boris Pistorius, nifbe-Direktorin Prof. Dr. Renate Zimmer, Klaus Meyer (Deutsche Bank) und Reinhard Sliwka (nifbe-Geschäftsführung).
PR-Foto

Quelle: ON am Mittwoch vom 04. Juli 2012