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Subheadline:  Bürgerstiftung setzt Förderschwerpunkt
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19.03.2017

(19.03.2017) Osnabrück (eb) – Die Bürgerstiftung setzt jedes Jahr einen Förderschwerpunkt in einem anderen Themenbereich. In diesem Jahr können sich Lehrkräfte an Schulen in und um Osnabrück herum für ihre Arbeitsgemeinschaften bewerben. Ausgeschüttet werden insgesamt 15 000 Euro.

Unter dem Motto „Über den Tellerrand hinaus“ werden Arbeitsgemeinschaften an Schulen unterstützt, die durch außerordentliches Engagement das Potenzial von Schülern auf verschiedenste Weise fördern. Hierbei kann es sich um eine außergewöhnliche Sport AG, einen einzigartigen Schulchor/-Orchester oder auch um Arbeitsgemeinschaften der Wissenschaft, der Umwelt, des sozialen Engagements etc. handeln. Das Engagement sollte eine gewisse Einzigartigkeit oder Besonderheit aufweisen, die es unter anderen Arbeitsgemeinschaften hervorstechen lässt.

„Über den Tellerrand hinaus“ bedeutet daher nicht nur ein „hinausschauen“, sondern ebenfalls ein „hinausdenken“, „hinausforschen“ oder „hinaushandeln“ über den Tellerrand. „Mit diesem Förderschwerpunkt wollen wir sichtbar machen, welch vielfältiges und intensives Engagement Lehrerinnen und Lehrer aber auch Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Themenbereichen an den Tag legen“, so Dr. Klaus Lang, Vorsitzender der Bürgerstiftung.

Ausgeschrieben wird eine Fördersumme von insgesamt 15 000 Euro. Für einzelne Anträge ist eine Fördersumme bis zu 1 200 Euro möglich.

Anträge zur Schwerpunktförderung können bis zum 30. 6. bei der Bürgerstiftung per Post oder E-Mail eingereicht werden. Bewerbungsformulare sind auf der Internetseite der Bürgerstiftung Osnabrück www.buergerstiftung-os.de unter dem Stichwort „Förderschwerpunkt 2017“ herunterzuladen oder auch
telefonisch unter 05 41/
323-10 00 anzufordern.

Freuen sich über den neuen Förderschwerpunkt (v. l.) Renate Fuchs, Michael Braksiek (Bürgerstiftung), Ulrike Burghardt (Bürgerstiftung), Elisabeth Greve (Bürgerstiftung), Hildegard Müller-Kohlenberg und Wolfgang Schaefer. Bürgerstiftung/Hermann-Pentermann-Foto

Quelle: ON am Sonntag vom 19.03.2017