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Subheadline: Neuer Vorstand gewählt – Bewährte Aktionen sollen fortgesetzt werden
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09.04.2014

pm Osnabrück. In einer Sitzung des Stiftungsrates ist jetzt ein neuer Vorstand der Bürgerstiftung Osnabrück gewählt worden. Klaus Lang wurde dabei nach Angaben der Stiftung einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Als Stellvertreter stehen ihm Ulrike Burghardt und Thorsten Albers, der auch für die Finanzen zuständig ist, zur Seite. Für die Vermögensanlage ist im Vorstand Simone Körber verantwortlich. Weitere Vorstandsmitglieder sind Michael Braksiek, Peter Teschendorf, Heiko Flottmann, Birte Loddeke, Ulrich Ruf, Stefanie Schindhelm und Ewald Gerding, der weiterhin als ehrenamtlicher Geschäftsführer aktiv sein wird.

Lang hatte zu Beginn der Sitzung über die Arbeit des vergangenen Jahres und die Planungen für 2014 berichtet. Demnach werden die Projekte „Handschlag – Unternehmen sozial engagiert“, „Kid Courage“, „Kinderwünsche“, „Chancen des Alterns“, „Kinder-Bewegungsstadt“ und die „VG-Initiative“ fortgeführt. Auch die finanzielle Unterstützung des Jugendtheaters Oskar und anderer Initiativen werde es weiterhin geben. Neu ist die Treuhandstiftung „Historisches Bewahren“, die unter dem Dach der Bürgerstiftung gegründet wurde.
Besonders erfreut zeigte sich Lang über den großen Erfolg der Bürgergala 2013, die vor ausverkauftem Haus im Theater „ein Herz für Osnabrück“ gezeigt habe. Ebenso erfolgreich verlaufen seien die Teppichaktion in Kooperation mit dem Übersee-Teppich-Importzentrum Kochmann und die Aktion „Bürgerbrot“ in Zusammenarbeit mit der Bäckerinnung. Die Zahl der Stifter habe sich um 13 auf jetzt insgesamt 114 erhöht und das Stiftungskapital habe auf 837 792,57 Euro gesteigert werden können. Für eigene Projekte und Förderungen seien 2013 insgesamt 115 893 Euro aufgewendet worden.

Die Verantwortlichen der Bürgerstiftung Osnabrück (von links): Thorsten Albers, Heiko Flottmann, Michael Braksiek, Peter Teschendorf, Ulrich Ruf, Horst Baier (Stiftungsratsvorsitzender), Klaus Lang, Ewald Gerding und Stefanie Schindhelm. Foto: Bürgerstiftung

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung vom 09.04.2014